Veröffentlicht am

Stadt Dormagen, ignorant, arrogant und skrupellos…

Wer hat sich in den vergangenen 2 Jahren um die Online-Präsenz der Dormagenen Händler und Dienstleister und deren Produkte gekümmert, die Stadt Dormagen oder Dormatipps.de?

Wahrscheinlich war es den Stadtvätern, und unserem Bürgermeister zu peinlich, dass erst eine kleine private Firma wie Dormaweb Online Marketing und deren Startup Dormatipps.de sich der Thematik Online-Handel und deren negativen Auswirkungen auf den stationären Handel angenommen hat!?

Jedenfalls hat man uns komplett ignoriert geschweige denn in irgendeiner Weise unterstützt, das zeugt von einer entsprechenden Arroganz.

Unser Projekt Dormatipps.de ist erfolgreich, das bezeugt alleine die Tatsache, dass unsere aktuell 43 Partner die im 1. Jahr dabei waren zu 100% auch im 2. Jahr dabei sind. Wir können also nicht alles falsch gemacht haben, oder? In dem Projekt stecken tausende Arbeitsstunden.

Was macht die Stadt Dormagen? Die geht hin installiert jetzt im Dezember unter der Adresse Nahwerte.de ein augenscheinlich ähnliches Projekt und hat dafür die Firma Atalanda aus Freilassing ins Boot geholt. Pressemeldung

Wenn es das nur wäre, würden wir ja noch nicht mal etwas sagen, denn wir brauchen uns hinter Atalanda nicht zu verstecken. Nein die glorreichen und ideenreichen Stadtväter gehen hin und unterstützen das Atalanda Engagement indem sie 75% der eigentlichen Kosten pro Händler subventionieren, und das Steuergeld nach Bayern schicken. Somit kann man einen Preis von 90,- € pro Jahr anbieten, und wir sind mit 15,- € pro Monat und 180,- € im Jahr damit doppelt so „teuer“. Die Subvention läuft über 3 Jahre!!!

Lieber Herr Bürgermeister Lierenfeld, lieber Herr Bison vom Stadtmarketing, versteht die Stadt das als fairen Wettbewerb, oder wollen sie damit Dormatipps.de exekutieren und damit meine Existenz, weil sie selber nicht in der Lage waren etwas für die Händler in Dormagen zu tun???

Wir sprechen der Firma Atalanda in keinster Weise etwas ab, sie ist in 19 Städten aktiv. Technik und Frontend (Webseite/Shop) sind okay, allerdings ist Atalanda nirgendwo wirklich erfolgreich, denn es ist das falsche Konzept! Ich kann das beurteilen, weil ich seit 23 Jahren im Online-Business arbeite. Eine der ersten Firmenwebseiten dieser Stadt, Autohaus Heinen GmbH stammte in den 1990ern von mir. Zusätzlich lebe ich hier schon 58 Jahre…
Hier ein Artikel zu dem Thema aus der Welt: Es ist wenig los beim «Internethändler von nebenan»

Ich brauche die Stadt Dormagen nicht um hier was Sinnvolles auf die Beine zu stellen!

Ich werde mir von Ihrer ignoranten Subventionswirtschaft meine Existenz nicht so einfach kaputt machen lassen! Tragen Sie ruhig unsere Steuergelder 3 Jahre lang nach Freilassing, da sind sie bestimmt gut aufgehoben und das sind dann „Fernwerte“!

Mit unfreundlichen Grüßen
Achim Breuer